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Sebastian Baumer schrieb am 1. Juni 2012 zuApps, Social Networks, Tools

Warum ich meinen Path-Account (endlich) gelöscht habe.

Erinnert sich noch jemand an Path? Es war der größte Social Media-Hype vor dem Auftauchen von Pinterest: Ein ausschließlich mobiles und als eher privat konzipiertes Social Network in App-Form. Ich habe heute meinen dortigen Account nach ein paar Monaten sporadischer Nutzung stillgelegt und die App von meinem iPhone entfernt.

Dabei war und ist Path in Sachen Technik, Optik und Bedienbarkeit über jeden Zweifel erhaben: Die kostenlose Applikation läuft absolut reibungslos und schnell, das Design ist erstklassig und in Sachen Bedienkonzept und UI (über die man einen eigenen Artikel schreiben könnte, zum Beispiel nutzt Path schon seit langer Zeit auf den Profilen zusätzliche Titelbilder und einen Zeitstrahl mit Datumsanzeige in einer Weise, die so wirken, als hätte sich Facebook vor allem dort die Inspiration für die Timelinegestaltung geholt) darf man sagen, dass Path wohl zum Besten gehört, was überhaupt für das iPhone im App-Store zu finden ist.

Und auch die Idee liest sich im Grunde wie ein großer Wurf: Maximal 200 Freunde pro Nutzer sind möglich, per extra dafür designten Buttons können neben Statusmeldungen auch verschiedene andere Mitteilungen platziert werden, ein Photoupload mit Filtern, die an die Qualität von Instagram heranreichen ist ebenfalls implementiert, sogar Videos können geteilt werden. Path ist theoretisch die beste Möglichkeit dafür, mit dem engeren Freundeskreis und der Familie Dinge aus dem eigenen Leben zu teilen, die nicht unbedingt auf Facebook und Co. gehören.

Bild: Theoretisch echt supi: Path

Warum also lösche ich diese App? Das Problem mit Path ist das Problem, das auch dafür sorgt, dass auch Google+ einfach nicht über die Schwelle kommt, es ist das Problem mit dem Huhn und dem Ei: Das Netzwerk wird derzeit und vermutlich auch mittelfristig nur von einer sehr überschaubaren Zielgruppe genutzt, in dem Fall nicht mal nur (Tech)Blogger, sondern auch der ganze Rest der Was-mit-Medien-und-mit-iPhone-in-der-Hand-Menschen und so besteht der Kontaktekreis auf Path durch Facebook- und Twitter-Integration vor allem aus denselben Leuten, die man auf den anderen Plattformen sowieso dauernd vor der Nase hat. Der Bedarf einer breiten Masse nach eine weiteren Plattform zum Teilen des eigenen Lebens ist wohl nicht vorhanden. Es könnte daran liegen, dass es mit Facebook-Messages, Facebook-Gruppen, E-Mail, SMS, Telefon, Sichtreffen und ähnlichen Dingen einfach schon mehr als zu viele Möglichkeiten gibt, um Dinge mit seinen Freunden zu “sharen” (Social Media-Sprech), ohne, dass man es in einem zusätzlichen Netzwerk verewigen muss.

Damit steckt Path in einer paradoxen Situation: Da sich der tatsächliche engere Freundeskreis nur bei den wenigsten Menschen mit den “Digital Natives”, deren Updates man überall lesen kann, überschneidet, entsteht das Problem, dass in dem auf private Updates ausgelegten Netzwerk niemand wirklich private Dinge teilt, weil großteils eher Bekannte und Kollegen mitlesen, aber auch niemand die “lustige Links”-Show spielt oder ernsthafte Anliegen und Interessen verbreitet, weil dafür einerseits das erreichbare Publikum zu klein ist und man andererseits Links nicht wirklich vernünftig über das System teilen kann, denn die wurden im Konzept von Path gar nicht mitgedacht.

Bild: Breaking News aus Path-Land.

Was dann noch übrig bleibt? Die belangloseste Soße, die man je auf einer Internetplattform gesehen hat: Statusmeldungen darüber, wann man aufgewacht oder zu Bett gegangen ist, wo man sich aufhält, Alltagsphotos (Weiterhin auf Platz Eins: Photos des eigenen Essens) und das Veröffentlichen von Teasern der Songs, die man gerade hört. Kurz gesagt: Inhaltlich ist Path genau das, was man Twitter lange Zeit vorgeworfen hat, es ist Twitter minus alle interessanten Inhalte.

Vielleicht ist Path seiner Zeit einfach voraus und in ein paar Jahren ist das Konzept eines privaten und mobilen Facebooks für einen kleinen Freundeskreis genau das, was Max und Erika Mustermann haben wollen, um ihren Clique über ihr Leben auf dem Laufenden zu halten, momentan ist das Netzwerk allerdings trotz einer neuerlichen Investorenspritze von 30 Millionen Dollar eine ziemlich bis völlig nutzlose Applikation, die kein Mensch braucht.

Sebastian Baumer schrieb am 29. Juni 2010 zuMicroblogging, News, Online Trends, Social Networks

Prismablick (4): Social Media Links und News der Woche

Trotz Fußball-WM: Die Social Media-Welt hat sich auch wieder ein Stück weiter gedreht. Hier wie immer die wichtigsten Geschichten und Links der letzten 14 Tage im kompakten Prismablick.

1. Die Causa CTRL-Verlust

Sturm im Blogosphärenglas: Michael Seemann (alias mspro) und sein Blog CTRL-Verlust kollidieren plötzlich mit der FAZ, innerhalb deren Blog-Projekt das Ganze erscheint. Die Geschichte in der Kurzfassung: Die FAZ nimmt einen Artikel wegen ungeklärter Bildrechte aus dem System, Seemann lädt den Artikel ohne Bilder neu hoch, daraufhin sperrt die FAZ das ganze Blog, was den Autor wiederum dazu verleitet, die Sache publik zu machen und damit eine Welle von empörten Reaktionen auszulösen, ohne dass genaue Einzelheiten bekannt sind. Ergebnis nach zwei Tagen: Eine Menge Artikel, Stellungnahmen und Gegenreden, bis am Ende nur Verlierer übrig blieben.

2. YouTube mit neuen Rekordzahlen für den Monat Mai

Schleichende Social Media-Revolution in Sachen Video? Die Zahlen, die comScore Video Metrix in der letzten Woche vorgelegt hat, beeindrucken jedenfalls: Im Monat Mai guckte der durchschnittliche YouTube-User um die 100 Videos. YouTube machte laut der Statistik im selben Zeitraum auch 43.1% aller Video-Views im Netz aus, mit viel Abstand gefolgt von Hulu.

3. Blogger mit und gegen Welt Kompakt

Und noch eine Geschichte um Blogs und Print: @weltkompakt hat mehrere Blogger angefragt, eine ganze Ausgabe zu in Eigenregie zu produzieren, die am 30. Juni erscheinen soll. Dass sich schnell Widerstand gegen die Aktion regen würde, war klar, vor allem nachdem Deef Pirmasens herausgefunden hatte, dass ursprünglich kein Honorar an die beteiligten Autoren aus dem Netz fließen sollte. Eine nachhaltigere Lösung als eine einzelne Ausgabe (etwa regelmäßig Kolumnen von Bloggern) wäre natürlich ein besserer Ansatz. Mehr Kritikpunkte und Lösungsansätze sammelt @svenwiesner unter obigem Link.

4. Apple, iPhone, iOS.

iOS 4 ist erschienen, das neue iPhone 4 auch erhältlich und Apple ist wieder überall eines der Hauptthemen. Wir haben zum Start des Betriebssystems, das auch für das iPhone 3G und 3G S erhältlich ist, die wichtigsten Funktionen der neuen Software auf unseren Mobiltelefonen angetestet und finden: Soweit alles gelungen, auch wenn es an einzelnen Stellen noch ein bisschen hakt. Das gilt übrigens auch für das zugehörige Gerät.

5. eBooks bleiben Nischenprodukt

Sind eBooks bereits ein Massenphänomen? Den Zahlen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zufolge ist eher das Gegenteil der Fall: So liegt der Anteil der verkauften elektronischen Bücher bei unter einem Prozent. Ob das iPad und sonstige neuere e-Reader diese Zahlen grundlegend ändern können, ist vorerst zu bezweifeln, zumindest dann, wenn sich die happigen Preisen, zu denen eBooks hierzulande angeboten werden, nicht ändern.

Bonus: Vernissage der Ausstellung IMAGINARIUM im @13stock.

Ein kleines Event war am Sonntag bei uns im Büro @13stock mitzuerleben: Julia Bührle-Nowikowa und Sebastian Baumer eröffneten ihre gemeinsame Ausstellung „IMAGINARIUM“ mit surrealen Bildwelten und Objektkunst. Daneben gab es reichlich Bier, Grillgut, die Möglichkeit, mitzuerleben, wie Deutschland die Engländer aus der WM kickte und vor allem reichliche Gelegenheit, auch selbst aktiv in Sachen Kunst zu werden. Die Ergebnisse können hier bewundert werden.

Sebastian Baumer schrieb am 22. Juni 2010 zuNews, Online Trends, Tools

Apple iOS4 – Die Funktionen des neuen iPhone-Betriebssystems im Überblick

iOS4 ist veröffentlicht und hält nach und nach Einzug auf aller Phones. Wir haben uns die wichtigsten Funktionen von Apples neuem Betriebsystem in Ruhe angeguckt.

Wallpaper auf dem Home-Screen

Fangen wir mit den optischen Verschönerungen an: Es mag auf den ersten Blick nicht wirklich von Bedeutung sein, dass man neuerdings neben dem Lock-Screen auch auf den Home-Screen eigene Wallpapers legen kann. In der Praxis allerdings trägt es viel zum neuen Look & Feel des iPhones mit iOS4 bei, dass hinter den App-Symbolen nicht mehr die gähnende schwarze Leere lauert. Zum Einstellen des zweiten Wallpapers navigiert man wie gewohnt unter Einstellungen > Hintergrundbild und kann dann zwischen vorinstallierten Varianten und den eigenen Photo-Ordnern frei wählen. Bei der Auswahl des Hintergrunds für den Home-Screen ist vor allem darauf zu achten, ein eher gleichartig strukturiertes, texturartiges Bild zu wählen, schließlich sieht man davon am Ende vor allem die Stellen, die sich in den Zwischenräumen zwischen den Apps befinden.

Folders für Apps

Eine der zentralen Funktionen des neuen Betriebssystems ist die Möglichkeit, Apps in Ordner zu jeweils maximal 12 Elementen zu gruppieren. Das funktioniert relativ intuitiv: Einfach eine App über die andere ziehen, schon verbindet das neue Betriebssystem die beiden Anwendungen zu einem Ordner, der je Kategorie der verwendeten Programme mehr oder minder sinnvoll benannt wird. Das Umbenennen bzw. Sortieren innerhalb eines Folders stellt kein Problem dar: Wie gewohnt etwas länger eine App innerhalb eines Ordners antippen und schon kann man auch dort wieder sortieren, den Namen der Sammlung anpassen oder einzelne Apps wieder aus dem Ordner entfernen (indem man sie einfach heraus zieht). Der Ordner löscht sich übrigens selbst, wenn man die letzte App daraus entfernt. Leider sind die einzelnen Folder wie erwähnt begrenzt, was in einigen Fällen leider dazu führt (wenn man etwa viele Social Media-Programme wie zb. Twitter-Clients parallel nutzt), dass man Ordner für den selben Zweck doppelt anlegen muss. Ein persönlicher Tipp zur Verwendung: Es macht Sinn, auf der ersten Seite des iPhones die 16 meistgenutzen Apps ohne Ordner abzulegen und dann auf den weiteren Pages den ganzen Rest in Ordner zu packen, so hat man auf alle Anwendungen den bestmöglichen Zugriff. Neuerdings kann man außerdem auch im Standard-Dock Buttons herausnehmen und andere hineinlegen, was aber wenig Relevanz in der Praxis haben sollte (die dort liegenden Funktionen Telefon, Safari, Mail und iPod dürften wohl für einen Großteil der User zu den meistgenutzten Features des iPhones gehören).

Multitasking-Dock

Die zweite große Neuerung bei iOS4 ist die Möglichkeit zum Multitasking. Per Doppelklick auf den Home-Button öffnet sich jetzt (auch wenn man bereits innerhalb einer Anwendung ist) ein zweites Dock, das die zuletzt verwendeten Apps anzeigt, die per Klick in dem Zustand, in dem sie zuletzt verlassen wurden, wieder geöffnet werden können. Per Swipe nach Rechts im Multitasking-Dock stehen dabei scheinbar unbegrenzt sämtliche Apps zur Verfügung, die irgendwann benutzt und geschlossen wurden. Bei einem längeren Klick auf eine der Apps in eben dieser Leiste erscheint auf allen noch geöffneten Anwendungen ein kleines Minuszeichen, das die Möglichkeit anbietet, diese endgültig zu schließen. Etwa fragwürdig ist dabei, dass wirklich alle verwendeten Apps beim Verlassen in die Multitaskingleiste gelegt werden und sich dort nach und nach ansammeln. Sinnvoller wäre vielleicht eine Lösung, bei der man per Doppelklick innerhalb einer App diese in die Multitasking-Leiste legt und nicht per Default beim Schließen.

Rotations-Sperre und iPod-Direktzugriff

Zieht man eine Seite nach links im Multitasking-Dock, so kommt man auf ein gänzlich neues Menü. Dort befinden sich zwei weitere Neuerungen von iOS4: Die Rotations-Sperre, die nach dem iPad nun auch auf dem iPhone Einzug hält und der direkte Controller für die iPod-Funktionen. Mit letzterem kann man direkt beim zuletzt abgespielten Musikstück oder Album wieder einsteigen, einen Titel vor oder zurück springen oder auf den iPod an sich zugreifen, der mit dem iOS4 auch dazu in der Lage ist, Wiedergabelisten zu erstellen. Bereits auf dem iPad bewährt hat sich die Rotations-Sperre, die verhindert, dass sich etwa beim Lesen im Bett der Screen ständig dreht. Etwas unglücklich ist allerdings, dass man das iPhone nur im Portrait-Modus locken kann, klickt man im Landscape-Modus auf den neuen Button, so springt das ganze zurück in den vertikalen Modus und sperrt sich eben dort.

Weitere Funktionen

Weitere Funktionen von iOS beinhalten unter anderem die Möglichkeit der Anbindung einer Bluetooth-Tastatur (die reibungslos funktioniert), die neue Rechtsschreibprüfung, die auf alle Programme ausgedehnt wurde, die neue App iBooks, die auch auf dem iPhone eine passable Figur macht und die neuen Mail-Funktionen, die nun auch Threaded Conversations und den Posteingang sämtlicher eingepflegter Postfächer auf einen Klick sowie das Öffnen von Dateianhängen in den dazu passenden Applikationen beinhalten. Eher sinnbefreit ist der neue 5-fach Digitalzoom für die Standard-Photoanwendung, der erstens in der Form bereits in Drittanwendungen zu haben war und zweitens, und das liegt in der Natur von „digitalen Zooms“, im Grunde nur eine Ausschnittvergrößerung aus dem aufgenommenen Photo ist.

Fazit

Das neue iPhone-Betriebssystem iOS4 ist sicherlich keine richtig große Revolution, läuft aber auch auf dem iPhone 3G S sehr stabil (Geschwindigkeitseinbußen oder Probleme sind in keinerlei Hinsicht zu bemerken) und erleichtert in derart vielerlei Hinsicht den täglichen Umgang mit mit Apples Mobiltelefon, dass man nach einiger Zeit nicht wieder auf die alte Version zurück will. Gerade die neue Ordnerstruktur macht es einfach, auch eine große Menge an Anwendungen sinnvoll zu verwalten, die nun allesamt mit maximal drei bis vier Klicks erreichbar sind (Swipe zur Seite, auf der der Ordner liegt > Ordner öffnen > App öffnen). Das groß angekündigte Multitasking-System bedarf allerdings noch einiger Überarbeitung, auch wenn es auf dem richtigen Weg ist. Einzig schade, dass das neue Betriebssystem erst im Herbst auch auf dem iPad Einzug halten soll.

13. Stock schrieb am 13. Juli 2009 zuNews, Online Trends

Hyperfunk war gestern. Heute nutzt auch Perry Rhodan das iPhone.

Nachdem Perry Rhodan dem Hyperfunk zwar nicht abgeschworen hat, aber dennoch seit ein paar Tagen auch unter @Perry_Rhodan auf Twitter zu finden ist und das alles irgendwie mit der Pressekonferenz zu seinem 2.500ten Romanheft zusammenhängt, ist es natürlich klar, dass so ein mit allen (Weltraum)Wassern gewaschener Held auch das Super-Gadget des letzten Jahrzehnts (zumindest fürs Marketing) nutzt: das iPhone von Apple.

Wir wissen zwar nicht, ob Perry selber ein 3G oder schon ein 3GS sein Eigen nennt, aber für den Twitter-Part des Gewinnspiels im Post “Lobo vs Perry” spielt das auch nur eine untergeordnete Rolle. Die von @TextunesBerlin freundlicherweise zur Verfügung gestellten Apps (Danke!) laufen auf allen iPhone Varianten. Neu an dieser App ist, dass hier erstmalig in-App-Purchase zum Einsatz kommt. Man kann weitere Perry Rhodan Romane direkt über die App und ohne Umweg über den App-Store nachkaufen.

Gewonnen haben je eine Version dieser erst am Freitag erhältlichen App:

Bitte meldet euch bei @13stock per DM oder hinterlasst hier in den Kommentaren eine Kontaktmöglichkeit (Telefon, Handy, E-Mail), damit wir euch möglichst umgehend die App zukommen lassen können! Viel Spaß damit und herzlichen Glückwunsch!

Dank gilt auch neben @textunesberlin und @Perry_Rhodan auch den Twitterati, die die Aktion verbreitet haben. Dies sind neben den o.g. vor allem: @uemit, @OliverBerger, @warpX, @knueppelklaus, @MOnO_75, @Cordobo, @Carsten_Schulz und @2tausend3.

Wichtig. Der Hauptpart des Perry Rhodan Gewinnspiels, bei dem ihr diese Goodies aus dem Perryversum gewinnen könnt, läuft weiter und endet erst am 17.07.09. Wie ihr gewinnen könnt, lest ihr im ursprünglichen Blogpost.

13. Stock schrieb am 27. Februar 2009 zuEnterprise 2.0, Events

Expertengespräche beim Enterprise 2.0 Meet’n Greet am 04. März auf der CeBIT

Beim Meet’n Greet der XING-Gruppe “Web 2.0 im Unternehmen” wird es die Möglichkeit geben, mit Experten zu Enterprise 2.0-Themen ins Gespräch zu kommen.

Aufgrund verschiedener Nachfragen von Teilnehmern unserer Gruppe wird es beim Meet’n Greet am 04. März für Interessierte kurze Impulsvorträge und anschließende Gespräche mit den Experten geben. Diese sind:

  • Eike Diestelkamp, Geschäftsführer der HDNET GmbH & Co. KG, stellt eine selbst entwickelte Social-Network-Software vor.
  • Björn Jensen, Gründungsmitglied der JetBrains Academy of Software Development und Projektleiter bei der Silpion IT-Solutions GmbH, wirft im Themenumfeld JAVA einen Blick auf die neuen mobilen Möglichkeiten, die iPhone und Android bieten.
  • Daniel Dembach, Web-Entwickler aus Hamburg, beschäftigt sich professionell seit mehr als acht Jahren mit OpenSource- und Web-Software — und fährt ein Fahrrad ohne Schaltung und Leerlauf. Beim Meet’n Greet wird er Interessierten das modulare PHP-Framework Drupal für den Unternehmenseinsatz vorstellen, welches immer öfter bei der Erstellung und Verwaltung sozialer, multimedialer Online-Plattformen zum Einsatz kommt.

Leider kann der von uns angefragte Adobe Flex/AIR-Evangelist Sven Claar an diesem Termin nicht dabei sein, er hat für uns aber in Kooperation mit Adobe eine Webinar-Reihe aufgelegt, in der Interessierten kostenfrei Insiderwissen zu Adobe Flex/AIR vermittelt wird.

Sven Claar arbeitet als Adobe Flex/AIR-Consultant und -Entwickler seit dem ersten Release von Adobe Flex im Jahre 2003/2004. Mit mehr als acht Jahren Erfahrung in der Erstellung von reichhaltigen Benutzeroberflächen basierend auf Technologien von Adobe, (Flex 1.0/1.5/2.0/3.0, AIR, LiveCycle Data Services ES, LiveCycle ES, ColdFusion, Flash Media Server) teilt er sein Wissen mit Kunden und der Community und unterstützt diese bei der Entwicklung von ausdrucksstarken Anwendungen im Web und auf dem Desktop.

Vorläufige Ankündigung zur Adobe Webinar-Reihe der Gruppe Web 2.0 im Unternehmen

Die Adobe Flash Platform: Einsatzgebiete in Unternehmen

Für Unternehmen gibt es im Internet und auf dem Desktop unterschiedliche Hürden zu meistern. Flex und AIR als Bausteine der Adobe Flash Platform bilden die Werkzeuge (Application Framework) und die Laufzeitumgebung, um die aktuellen und zukünftigen Anforderungen abzudecken. Optimierte Anwendungskonzepte, Nutzung vorhandener Tools, verbesserte Arbeitsabläufe und Infrastrukturen sind nur einige Vorteile für diese Unternehmen. Adobe Flex hilft hier, unterschiedlichste Lösungen zu entwickeln, von Produktkonfiguratoren, Daten-Dashboard bis hin zur Automatisierung von Geschäftsabläufen.

Webinar-Reihe: „Die Adobe Flash Platform – Flex und AIR im Unternehmensumfeld“

Im ersten Webinar dieser Serie geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Adobe Flash Platform und die unterschiedlichsten Einsatzgebiete von Flex und AIR (Adobe Integrated Runtime). Ebenso werden Sie einen Einblick in die Werkzeuge und Abläufe beim Erstellen von reichhaltigen Web- und Desktopanwendungen bekommen. Im Anschluss steht Ihnen unser Speaker für eine Q&A-Session zur Verfügung, in der Sie Ihre Fragen und Erfahrungen mit allen teilen können.

Genauere Informationen werden nach der CeBIT im Newsletter der XING-Gruppe “Web 2.0 im Unternehmen” bekannt gegeben. Wenn Sie diesen nicht verpassen möchten, können Sie hier der Gruppe beitreten (XING-Mitgliedschaft vorausgesetzt).