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Sebastian Baumer schrieb am 22. Juni 2010 zuNews, Online Trends, Tools

Apple iOS4 – Die Funktionen des neuen iPhone-Betriebssystems im Überblick

iOS4 ist veröffentlicht und hält nach und nach Einzug auf aller Phones. Wir haben uns die wichtigsten Funktionen von Apples neuem Betriebsystem in Ruhe angeguckt.

Wallpaper auf dem Home-Screen

Fangen wir mit den optischen Verschönerungen an: Es mag auf den ersten Blick nicht wirklich von Bedeutung sein, dass man neuerdings neben dem Lock-Screen auch auf den Home-Screen eigene Wallpapers legen kann. In der Praxis allerdings trägt es viel zum neuen Look & Feel des iPhones mit iOS4 bei, dass hinter den App-Symbolen nicht mehr die gähnende schwarze Leere lauert. Zum Einstellen des zweiten Wallpapers navigiert man wie gewohnt unter Einstellungen > Hintergrundbild und kann dann zwischen vorinstallierten Varianten und den eigenen Photo-Ordnern frei wählen. Bei der Auswahl des Hintergrunds für den Home-Screen ist vor allem darauf zu achten, ein eher gleichartig strukturiertes, texturartiges Bild zu wählen, schließlich sieht man davon am Ende vor allem die Stellen, die sich in den Zwischenräumen zwischen den Apps befinden.

Folders für Apps

Eine der zentralen Funktionen des neuen Betriebssystems ist die Möglichkeit, Apps in Ordner zu jeweils maximal 12 Elementen zu gruppieren. Das funktioniert relativ intuitiv: Einfach eine App über die andere ziehen, schon verbindet das neue Betriebssystem die beiden Anwendungen zu einem Ordner, der je Kategorie der verwendeten Programme mehr oder minder sinnvoll benannt wird. Das Umbenennen bzw. Sortieren innerhalb eines Folders stellt kein Problem dar: Wie gewohnt etwas länger eine App innerhalb eines Ordners antippen und schon kann man auch dort wieder sortieren, den Namen der Sammlung anpassen oder einzelne Apps wieder aus dem Ordner entfernen (indem man sie einfach heraus zieht). Der Ordner löscht sich übrigens selbst, wenn man die letzte App daraus entfernt. Leider sind die einzelnen Folder wie erwähnt begrenzt, was in einigen Fällen leider dazu führt (wenn man etwa viele Social Media-Programme wie zb. Twitter-Clients parallel nutzt), dass man Ordner für den selben Zweck doppelt anlegen muss. Ein persönlicher Tipp zur Verwendung: Es macht Sinn, auf der ersten Seite des iPhones die 16 meistgenutzen Apps ohne Ordner abzulegen und dann auf den weiteren Pages den ganzen Rest in Ordner zu packen, so hat man auf alle Anwendungen den bestmöglichen Zugriff. Neuerdings kann man außerdem auch im Standard-Dock Buttons herausnehmen und andere hineinlegen, was aber wenig Relevanz in der Praxis haben sollte (die dort liegenden Funktionen Telefon, Safari, Mail und iPod dürften wohl für einen Großteil der User zu den meistgenutzten Features des iPhones gehören).

Multitasking-Dock

Die zweite große Neuerung bei iOS4 ist die Möglichkeit zum Multitasking. Per Doppelklick auf den Home-Button öffnet sich jetzt (auch wenn man bereits innerhalb einer Anwendung ist) ein zweites Dock, das die zuletzt verwendeten Apps anzeigt, die per Klick in dem Zustand, in dem sie zuletzt verlassen wurden, wieder geöffnet werden können. Per Swipe nach Rechts im Multitasking-Dock stehen dabei scheinbar unbegrenzt sämtliche Apps zur Verfügung, die irgendwann benutzt und geschlossen wurden. Bei einem längeren Klick auf eine der Apps in eben dieser Leiste erscheint auf allen noch geöffneten Anwendungen ein kleines Minuszeichen, das die Möglichkeit anbietet, diese endgültig zu schließen. Etwa fragwürdig ist dabei, dass wirklich alle verwendeten Apps beim Verlassen in die Multitaskingleiste gelegt werden und sich dort nach und nach ansammeln. Sinnvoller wäre vielleicht eine Lösung, bei der man per Doppelklick innerhalb einer App diese in die Multitasking-Leiste legt und nicht per Default beim Schließen.

Rotations-Sperre und iPod-Direktzugriff

Zieht man eine Seite nach links im Multitasking-Dock, so kommt man auf ein gänzlich neues Menü. Dort befinden sich zwei weitere Neuerungen von iOS4: Die Rotations-Sperre, die nach dem iPad nun auch auf dem iPhone Einzug hält und der direkte Controller für die iPod-Funktionen. Mit letzterem kann man direkt beim zuletzt abgespielten Musikstück oder Album wieder einsteigen, einen Titel vor oder zurück springen oder auf den iPod an sich zugreifen, der mit dem iOS4 auch dazu in der Lage ist, Wiedergabelisten zu erstellen. Bereits auf dem iPad bewährt hat sich die Rotations-Sperre, die verhindert, dass sich etwa beim Lesen im Bett der Screen ständig dreht. Etwas unglücklich ist allerdings, dass man das iPhone nur im Portrait-Modus locken kann, klickt man im Landscape-Modus auf den neuen Button, so springt das ganze zurück in den vertikalen Modus und sperrt sich eben dort.

Weitere Funktionen

Weitere Funktionen von iOS beinhalten unter anderem die Möglichkeit der Anbindung einer Bluetooth-Tastatur (die reibungslos funktioniert), die neue Rechtsschreibprüfung, die auf alle Programme ausgedehnt wurde, die neue App iBooks, die auch auf dem iPhone eine passable Figur macht und die neuen Mail-Funktionen, die nun auch Threaded Conversations und den Posteingang sämtlicher eingepflegter Postfächer auf einen Klick sowie das Öffnen von Dateianhängen in den dazu passenden Applikationen beinhalten. Eher sinnbefreit ist der neue 5-fach Digitalzoom für die Standard-Photoanwendung, der erstens in der Form bereits in Drittanwendungen zu haben war und zweitens, und das liegt in der Natur von „digitalen Zooms“, im Grunde nur eine Ausschnittvergrößerung aus dem aufgenommenen Photo ist.

Fazit

Das neue iPhone-Betriebssystem iOS4 ist sicherlich keine richtig große Revolution, läuft aber auch auf dem iPhone 3G S sehr stabil (Geschwindigkeitseinbußen oder Probleme sind in keinerlei Hinsicht zu bemerken) und erleichtert in derart vielerlei Hinsicht den täglichen Umgang mit mit Apples Mobiltelefon, dass man nach einiger Zeit nicht wieder auf die alte Version zurück will. Gerade die neue Ordnerstruktur macht es einfach, auch eine große Menge an Anwendungen sinnvoll zu verwalten, die nun allesamt mit maximal drei bis vier Klicks erreichbar sind (Swipe zur Seite, auf der der Ordner liegt > Ordner öffnen > App öffnen). Das groß angekündigte Multitasking-System bedarf allerdings noch einiger Überarbeitung, auch wenn es auf dem richtigen Weg ist. Einzig schade, dass das neue Betriebssystem erst im Herbst auch auf dem iPad Einzug halten soll.

Sebastian Baumer schrieb am 3. Juni 2010 zuNews, Tools

13 Highlight-Apps für das iPad

Eine Woche iPad und kein bisschen langweilig: Eine subjektive Auswahl der besten, sinnvollsten und unterhaltsamsten Anwendungen für Apples neues Gerät.

1. iWork – Pages, Numbers und Keynote (je 7,99€)

Es tippt sich nicht ganz einfach auf der Glasfläche, nach einiger Zeit aber hat man den Dreh raus – zum Arbeiten unverzichtbar, aber ärgerlicherweise nicht vorinstalliert und dazu recht teuer: Die iWork-Palette von Apple mit dem Textverarbeitungsprogramm Pages, der Tabellenkalkulation Numbers und dem Präsentationstool Keynote muss eigentlich auf jedes iPad. Mit der kompletten Office-Suite lässt sich auf dem Tablet durchaus sehr produktiv tätig sein.

2. Dropbox (Kostenlos)

Wohl das Ärgerlichste an der flachen Kiste: Das iPad hat kein eigenes Dateisystem. Wie also am Besten auf die persönlichen Dokumente zugreifen, die man gerne drauf hätte? Per Dropbox. Die Netzfestplatte lässt sich vom Rechner aus mit Daten befüllen, verbraucht also nicht einmal Speicher auf dem iPad und die App zeigt so gut wie alles in ansehnlicher Form wieder an. Dokumente wie etwa .doc-Files können sogar direkt von dort aus in Pages weiterbearbeitet werden. Unverzichtbar. Wer nur mit pdfs arbeitet und diese komfortabel lesen will, dem sei außerdem Goodreader empfohlen.

3. Autodesk Sketchbook Pro
(5,99€)

Zeichnen auf dem iPad: Zwar gibt es mit Brushes eine weitere und wesentlich populärere Anwendung, die es erlaubt, mit diversen Pinseln und auf verschiedenen Ebenen künstlerisch tätig zu werden, deutlich mächtiger in der Bedienung und im Umfang ist allerdings Sketchbook Pro vom Experten für Designsoftware Autodesk. Sehr durchdacht ist auch, dass die Bilder auf viele verschiedene Weisen gespeichert und exportiert werden können (entweder direkt ins Photoalbum, per Mail als PNG oder PSD mit allen Ebenen und intern in der Galerie). Top.

4. iBooks (Kostenlos)

Als eBook-Reader macht das iPad aufgrund der langen Akkulaufzeit und der gestochen scharfen Darstellung eine außerordentlich gute Figur. Basis des Ganzen ist die Apple-eigene App iBooks mit dem integriertem Store für den Lesenachschub. Bemerkenswert ist vor allen die umfangreiche Klassiker-Bibliothek (auch in deutscher Sprache), die aus dem Fundus des Projekt Gutenberg von Spiegel stammt: Sehr viele richtig gute Bücher wurden neu aufbereitet und können kostenlos heruntergeladen werden. In Sachen Design und Layout aufwendiger sind die neueren Bücher, die allerdings auch richtig ins Geld gehen. Ebenfalls sehenswert: Die Kindle-App von Amazon, die ähnliches bietet.

5. Wikipanion (Kostenlos)

Während die diversen Wikipedia-Apps für den kleinen Bruder des iPads alle ihre Macken und Ungereimtheiten aufweisen, gibt es mit dem Wikipanion eine richtig mächtige Anwendung auf der Basis von Wikipedia. Die Seiten werden übersichtlich dargestellt, man kann in mehreren Sprachen suchen und hat zusätzlich die Möglichkeit, seine Favoriten abzulegen und so das ultimative Lexikon-Feeling auf dem iPad zu vervollständigen. Wünschenwert wäre allerdings, dass es irgendwann in der Zukunft die Möglichkeit gibt, die gesamte Wikipedia auch herunterzuladen, Speicherplatz auf dem iPad ist schließlich nicht mehr so rar wie auf dem iPhone.

6. Marvel Comics
(Kostenlos)

Das iPad ist zum Lesen wie geschaffen und zugleich als Träger für visuelle Medien ideal – die perfekte Kombination, um darauf Comics zu betrachten, zum Beispiel in der App von Marvel Comics, die mit einem sehr innovativen Panel View und Überblendeffekten aus den Bildergeschichten eine ganz neue Erfahrung macht. Intern hat die Anwendung einen eigenen Store, in dem neben einigen kostenlosen Bänden Hefte für 2,99€ runtergeladen werden können. Ärgerlich ist natürlich, dass die Comics auf der Marvel-App logischerweise nur aus eben dem Verlag stammen. Bleibt zu hoffen, dass sich verschiedene Publisher irgendwann zusammenschließen und eine übergreifende Comic-App veröffentlichen.

7. IMDb Filme & TV (Kostenlos)

Welcher Schauspieler hat in welchem Film mitgewirkt, was macht dieser Regisseur sonst noch und wie gut wird der Film bewertet? Die altbekannte Internet Movie-Database als kompakte Version auf dem iPhone macht Schluss mit der Auswahl von schlechten Filmen und ist als Guide für den des nächsten Kauf bei iTunes oder für den anstehenden Kinobesuch eine ziemlich große Hilfe.

8. Korg iElectribe R (7,99€)

Die wohl spannendste Musik-App auf dem iPad, die sich, einen talentierten DJ und eine gute Soundanlage vorausgesetzt, sogar dazu eignet, live eine Party zu unterhalten: Der Korg iElectribe R ist eine digitale Groovebox im Vintage-Look, mit dem man sehr einfach loslegen, die aber auch sehr komplexe Beatlandschaften zaubern kann. Die einfachere Variante, für die man keinerlei musikalische Fähigkeiten mitbringen muss, nennt sich Beatwave. Bei selbiger wird nur mittels Berührungen von verschiedenen Kästchen ein einzigartiger Sound erzeugt.

9. Wired Magazine (3,99€ pro Ausgabe)

Hier dürfen sich die deutschen Verlage, deren zum Teil leider traurig karge (Der Spiegel etwa bietet nur das PDF) oder nicht besonders gut designte (Die Welt-App leidet trotz guter Ansätze an einem grauenhaften Satz und Typo-Darstellungsfehlern) Auftritte noch nicht empfohlen werden können, eine große Scheibe abschneiden. Sogar die (allerdings etwas zu reichhaltige) Werbung in der iPad-Ausgabe des Wired ist zum Teil mit entsprechenden Touch- und Drehfeatures versehen. Ebenfalls sehenswert in Sachen englischsprachige Zeitschriften: Das Advanced Photoshop Magazine.

10. Air Display (7,99€)

Mac OS X und Flash laufen nicht auf dem iPad? Nicht ganz richtig. Die App Air Display verwandelt das iPad in einen zusätzlichen und tragbaren Monitor für jeden Mac. Das beste daran: Die Touchfunktion des iPads bleibt erhalten und die Geräte können auch direkt und nicht nur über dasselbe Wi-Fi-Netz verbunden werden, so dass man sich beispielsweise die Paletten- und Ebenenfenster von Photoshop oder das Dock des Macs direkt neben die Tastatur auf das iPad legen und per Hand bedienen kann.

11. Adobe Ideas 1.0 for iPad (Kostenlos)

Ein kleines Skizzenbuch für schnelle Ideen zum direkten Export per Mail – Adobes erste iPad-App ist zwar längst nicht so umfangreich und mächtig wie die richtigen Zeichenlösungen Autodesk Sketchbook Pro oder Brushes, für die Skizzierung einer kurzen Idee aber deutlich handlicher und dazu noch völlig kostenlos erhältlich. Besonders hervorzuheben: Die Sketches werden als pdf-/Vektorgraphiken exportiert und können so in jeder beliebigen Auflösung wieder geöffnet werden. Die integrierte Undo-Funktion erlaubt zudem, bis zu 50 Schritte wieder rückgängig zu machen.

12. Labyrinth 2 HD (5,99€)

Für den größeren Screen des iPads optimiert und mit diversen neuen Leveln ausgestattet, nutzt der Spieleklassiker Labyrinth 2 HD als eine der wenigen Apps aktiv den Bewegungssensor des iPads. Das altbekannte Ziel des Spieles, eine Kugel durch ein Labyrinth aus Hindernissen und (interaktiven) Elementen zum Ziel zu steuern, funktioniert auch auf dem großen Schirm prächtig. Zum Antesten des Ganzen gibt es übrigens auch eine kostenlose Lite-Version.

13. Smule Magic Piano (0.79€)

Smule ist bekannt für seine innovativen Musikapps auf dem iPhone – wer kennt nicht die Ocarina-App, die das Mobiltelefon in eine benutzbare Flöte verwandelt, bei der man ins Mikrophon pustet? Die Reihe setzt der Hersteller auf dem iPad mit dem Magic Piano fort – eine App, die in verschiedenen Versionen bis hin zum Freestyle-Modus ganz ohne Tasten ein altbekanntes Musikinstrument mal von einer ganz neuen Seite betrachtet.

Sebastian Baumer schrieb am 31. Mai 2010 zuMicroblogging, News, Online Trends, Social Networks

Prismablick (3): Social Media News und Links der Woche

Montags kurz mal umdrehen und innehalten: Der Prismablick mit den Social Media- und Netzwelt-Links, News und Artikeln der vergangenen Woche.

1. Neue Privacy-Funktionen bei Facebook

Es ist ganz sicher nicht Ilse Aigners Verdienst, dass Mark Zuckerberg in Sachen Privacy bei Facebook zurückrudert: Nachdem es die sich mehr und mehr in Richtung „Public by Default“ bewegende Plattform mit eben der Debatte sogar auf das Cover des Time Magazine geschafft hat, lenkt Facebook ein und implementiert flugs ein paar Vereinfachungen: Mit nur ein paar Klicks kann der Nutzer seine Einstellung kontrollieren und entscheiden, was er mit wem teilt. Konnte man vorher zwar schon, aber jetzt findet auch Otto Normaluser die richtigen Knöpfchen.

2. Google TV angekündigt

Der Suchmaschinengigant expandiert weiter: Nun soll auch das klassische Fernsehen in die Hände von Google kommen. Anfang der letzte Woche stellte man das passende Konzept vor: Google TV soll das Web, zeitversetztes Gucken von Inhalten und die beliebtesten Video-Plattformen nahtlos mit dem gewöhnlichen Fernsehen verschmelzen und so den Spaß bei der Nutzung des großen Fernsehschirms mit dem Komfort bei Netzvideos zusammenführen. Man darf gespannt sein.

3. Apples iPad erreicht Deutschland

In aller Munde bzw. Hände ist seit diesem Freitag Apples neues Wundergadget iPad (zumindest bei denjenigen, die es schnell genug in die Läden geschafft haben um eines der wenigen ausgelieferten Geräte zu ergattern). Artikel zur besten Social Media-Strategie und zu den spannendsten Apps gibt es inzwischen zuhauf. Und sogar Katzen nutzen das Gerät bereits zum Spielen und Musizieren.

4. BVDW: Social Media-Werbung wird 2010 weiter zunehmen

Die Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands der digitalen Wirtschaft zeigt, dass ganze 80% aller befragten Unternehmen eine auch in diesem Jahr nach oben zeigende Kurve bei ihren Marketings-Budgets im Bereich Social Media beobachten. Wir wollen hoffen, dass man statt „Werbung“ das Geld doch eher in innovative Marketing-Konzepte steckt, die auch Mehrwert für den User haben.

5. Unternehmen in Deutschland fehlen gute Social Media-Konzepte

Passend zum vorherigen Link: In einem sehr interessanten Artikel auf Carta geht Florian Paulus Meyer nicht nur anhand des aktuellen Cases BP der Frage nach, was diverse Firmen eigentlich in den Social Media so treiben und kommt zu dem Schluss, dass die Wirtschaft weiter an zentral gesteuerter Kommunikation festhält und hauptsächlich aus Prestige- und Imagegründen dort ihre Accounts unterhalten.

Bonus: Flowr @13stock

Nachdem wir in der letzten Ausgabe des Social Media Explorer hier über das Kollaborationstool berichteten, kamen wir relativ bald auf den Gedanken, das Tool testweise für einige unserer eigenen Projekte zu nutzen. Und sind bisher sehr zufrieden damit: Flowr wirkt nicht nur in Sachen Handling wie eine Mischung aus Facebook und Twitter, es ist intuitiv zu bedienen und erleichtert in bestimmten Bereichen die interne Kommunikation enorm.