Archiv für die Kategorie „Enterprise 2.0“

Moritz Avenarius schrieb am 7. März 2014 zuEnterprise 2.0, Events, News, Tools

Leben Sie schon Enterprise2.0?

Finden Sie es einfach selbst heraus. Mit unserem kostenfreien Social Business Check-up.

Klicken Sie einfach auf den folgenden Link – und los geht’s, Dauer ca. 5min.

Der Social Business Check-up

Moritz Avenarius schrieb am 7. März 2014 zuEnterprise 2.0, Events, News, Tools, Unkategorisiert

Wie intensiv nutzen Sie heute schon Social Software für Ihren Unternehmenserfolg?

Die Social Media sind eine gesellschaftliche Entwicklung, keine Erfindung. Längst sind sie elementarer Teil unseres Lebens geworden. Diese Mechanismen können Sie auch innerhalb Ihres Unternehmens gewinnbringend nutzen. Denn effizientere Arbeitsabläufe dank Social Software führen zu höherer Produktivität.

Beispiele:

  • Individuelle Newsfeeds dämmen die täglichen E-Mail-Flut der Mitarbeiter ein
  • Kollaborative Dokumentenbearbeitung beschleunigt Vor- und Nachbereitung von Meetings und machte diese effizienter und kürzer
  • Intelligent vernetzte interne Daten erleichtern das Auffinden relevanter InhalteDann kommen Sie mit uns ins Gespräch! 

Sebastian Baumer schrieb am 21. Juni 2010 zuBrand Awareness, Business 2.0, Enterprise 2.0

Der Wert eines Facebook-Fans

Neue Studie über Social Follower mit harten Zahlen.

Die größte Hürde vor jeder Social Media-Nutzung durch Unternehmen und Marken ist in vielen Fällen die Frage nach dem ROI: Was bringt es wirklich, wenn meine Firma auf Facebook aktiv ist? Lohnt sich die tägliche Zeitinvestition auf Twitter? Auch wenn man diesen Bedenken als erfahrener Nutzer entgegen kann, dass auch niemand nach dem ROI eines Faxgeräts fragen würde und dass jede Nutzung eines Social Media-Kanals eine langfristige Investition in dauerhafte, nachhaltige Kundenbeziehungen und den daraus folgenden Aufbau von echten Markenfans darstellt, wird das im Zweifel den Marketingverantwortlichen einer Firma nicht überzeugen. Harte Zahlen sind leider sehr oft gefragt.

Eine neue Studie der Consulting-Agentur Syncapse in Zusammenarbeit mit der Marktforschungsagentur Hotspex wagt den (natürlich zu hinterfragenden) Versuch, eben jene Zahlen zu errechnen: So ist laut der Studie ein durchschnittlicher Wert von $136.38 für jeden (Nordamerikanischen-)Fan einer der größten 20 Marken auf Facebook benennbar. Die Zahl setzt sich zusammen aus dem Geld, dass ein Fan einer Marke für die jeweiligen Produkte mehr ausgibt als der durchschnittliche Konsument plus virtuelle Aufschläge für Kundentreue, Empfehlungen und dadurch generierte Reichweite. Eine genaue Herleitung der einzelnen Zahlen und der verwendeten Errechnungsmethode ist in der in mehreren Medien besprochenen Studie allerdings leider nicht enthalten, dafür eine Aufschlüsselung in die einzelnen Bereiche:

Der spannendste Punkt für Firmen, die überlegen, im Social Media-Bereich aktiv zu werden, dürfte die Darstellung der durchschnittlichen Ausgaben für Produkte einer Marke oder Firma beim Vergleich zwischen Fans und Nicht-Fans sein: So geben die Anhänger der jeweiligen Public Facebook-Pages tatsächlich im Schnitt mehr als doppelt so viel Geld für die entsprechenden Waren aus als Nicht-Fans:

Natürlich muss man dabei, und das tut die Studie nicht, die Frage nach der Henne und dem Ei stellen: Wird jemand Fan, weil er sowieso die Produkte gerne kauft oder verursacht das „Fansein“ tatsächlich auch vermehrte Einkäufe? Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Eine Ansammlung derjenigen, die in erhöhtem Maße die Produkte der jeweiligen Firma oder Marke bevorzugen, sind Facebook-Seiten demnach in jedem Fall. Und damit lässt sich im Idealfall und mit ein paar kreativen Ideen einiges bewegen.

Sebastian Baumer schrieb am 27. April 2010 zuBusiness 2.0, Enterprise 2.0, Online Trends, Social Networks

Flattr – Social Micro Donations

Mit dem etwas altbacken klingenden Namen Flattr präsentierte sich auf der re:publica 2010 rund zwei Monate nach der ersten Ankündigung ein Projekt des ehemaligen Pirate Bay Co-Founders Peter Sunde, das nicht weniger als eine Revolution des Micropayments im Netz verspricht. Das System von Flattr ist simpel wie durchdacht: Der User wählt eine Geldmenge, die er monatlich investieren will (mindestens 2 Euro), lädt sein Konto über eine der angebotenen Möglichkeiten (derzeit PayPal und verschiedene Kreditkarten) auf und kann dann mittels Klicks auf entsprechende Web-Buttons Inhalte auf seine Payroll setzen. Am Ende des Monats wird der eingesetzte Betrag gleichmäßig auf die Inhaber der angeklickten „Things“ verteilt. Ein „Thing“ kann dabei gleichermaßen ein Bild, ein Artikel oder ein Videobeitrag sein, eben jeglicher Content im Netz.

Das folgende unternehmenseigene Video demonstriert das Prinzip, auch wenn man ergänzen muss, dass die Grenzen zwischen Content-Produzenten und Konsumenten in der Realität natürlich deutlich verschwommener sein dürften:

Flattr setzt dabei auf eine eigentümliche Mischung aus Altruismus und Gewinnstreben: So sollen einerseits kleine und mittlere Produzenten von Content über das System zu Geld kommen (was sicherlich funktionieren wird, denn der User des Dienstes, der einen Button klicken muss, um seine Wertschätzung zu zeigen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eher unkommerzielle Anbieter bevorzugen), andererseits kann man aber nur Geld bekommen, wenn man selbst registriert ist und ebenfalls seinen monatlichen Betrag überweist. Kritik ist allerdings zu äußern am Einkommensmodell von Flattr selbst: Ganze 10% aller überwiesenen Beiträge behält das Start-Up zur Selbstfinanzierung ein.

Ein Rechenbeispiel

Nehmen wir also an, dass der Betreiber eines Blogs namens „Mein kleines Social Media-Blog“ mit einer Reichweite von einigen hundert Usern pro Tag sich dazu entschließt, Flattr zu nutzen.

Alle zwei Tage erscheint ein neuer Artikel, das Blog ist gut verlinkt, eine regelmäßig gepflegte Facebook-Page und ein Twitter-Account sind auch vorhanden, die entsprechend Traffic generieren. Hat Flattr eine entsprechend hohe Verbreitung in der webaffinen Gruppe der Blogleser, dann könnten zehn Klicks pro Tag, verteilt auf verschiedene Artikel, durchaus zu erreichen sein. Schafft „Mein kleines Social Media-Blog“ zusätzlich einmal pro Monat einen richtig oft gelesenen und hochwertigen Artikel, beispielsweise den ersten Beitrag der deutschen Blogosphäre über die finsteren neuen Datenschutzaushöhlungsgeheimpläne von Facebook, der entsprechend oft verlinkt und von Google auf die erste Seite bei entsprechenden Suchkombinationen befördert wird, so könnten über diesen einen Artikel außerdem im Verlauf des Monats 100 weitere Flattr-Klicks generiert werden. Gehen wir des Weiteren von einem Flattr-User aus, der sein Konto mit zwei Euro auflädt und durchschnittlich einen Beitrag pro Tag „flattert“, dann ergeben sich die folgenden Zahlen:

Durchschnittlicher Wert eines Klicks:
1,80 Euro (2 Euro minus die 10% Flattr-Anteil) : 30 Tage = 6 Cent

Anzahl der Klicks für „Mein kleines Social Media-Blog“
10 Klicks x 30 Tage = 300 Klicks
100 Klicks für den Artikel „Facebooks geheime Machenschaften“

= 400 Klicks gesamt

Summe des verdienten Geldes für den Inhaber von „Mein kleines Social Media-Blog“
24,00 €

Abzüglich der eingesetzen zwei Euro für den eigenen Flattr-Account würde der Betreiber von „mein kleines Social Media-Blog“ demnach monatlich 22 Euro an Einkommen generieren. Sicher ist das keine weltbewegende Summe, aber mit Blick auf die Masse aller Blogs und anderer Webseiten könnte Flattr durchaus den Anfang zu einer Qualität statt Reichweite belohnenden Variante der Monetarisierung darstellen, sofern das Unternehmen es schafft, eine entsprechend große Nutzermasse für den Dienst zu gewinnen. Und die monatlichen Ausschüttungen würden in unserem Beispiel bei einer proportionalen Zunahme der Flattr-User unter den Lesern sowie dem Wachsen der Leserzahlen natürlich weiter steigen.


Moritz Avenarius schrieb am 11. Mai 2009 zuEnterprise 2.0, Events

Abendveranstaltungen im Umfeld der next09

Parallel zur Preisverleihung vom Neptun Cross Media Award von Hamburg@work fand auf der Dachterrasse von Gimahhot eine Grillparty statt. Trotz des eher mäßigen Wetters war die Stimmung sehr gut, und ich war über die Offenheit der vielen Menschen positiv überrascht. Für mich als Internetanfängerin sind die meisten Gesprächsinhalte zwar immer noch Neuland, aber alle waren sehr verständnisvoll und bereit, alles zu erklären.

Auch nebenan bei Kampnagel gab es viel zu sehen und neue Kontakte zu knüpfen. Die gemütliche Lounge gegenüber der Bar von MediaSolutions bot zahlreiche Sitzmöglichkeiten und hatte dazu eine eigene Bar. Auch bei der Bar von MediaSolutions gab es einiges zu sehen wie zum Beispiel die Showeinlagen der Barkeeper.

Am darauffolgenden Abend fand das Girl Geek Dinner im Hofbräuhaus statt, wo es bei deftig-bayerischem Schnitzel und Weißwurst zu Gesprächen übers Bloggen, Poken und Twittern kam. Wie man schon an dem Namen erkennt, ist das Besondere an dieser Veranstaltung, dass es eine hauptsächlich für Frauen gedachte ist. Als Mann muss man von einer Frau eingeladen werden, wodurch eine “Frauenquote” von mindestens 50 Prozent gewährleistet ist. So waren auch hier weitaus mehr Frauen dabei als am Abend zuvor. Als sehr angenehm empfand ich außerdem die Anwesenheit der vielen internationalen Teilnehmer. So saßen wir während des Dinners neben Niederländern und fuhren anschließend in die Bar “3 Freunde” mit Nikos Anagnoustou, der aus Griechenland stammt, und Andrea Vascellari.

In der Bar “3 Freunde” in Sankt Pauli ging der Abend dann weiter mit einem netten Beisammensein, organisiert von TechCrunch. Auch hier fanden die Gespräche überwiegend auf Englisch statt, und die Stimmung war wie bei den Veranstaltungen zuvor sehr gut.

Zusammenfassend kann ich aus meiner Sicht sagen, dass es zwei sehr spannende Abende waren. Auch ohne tief in der Internetszene verwurzelt zu sein, war es kein Problem, sehr nette und interessante Gespräche zu führen, was nicht zuletzt auch an der Geduld und Offenheit lag, die mir entgegengebracht wurden. An diesen Abenden habe ich viele sympathische Menschen kennen gelernt und verschiedenste neue Einblicke in den Bereich Internet und Social Media gewonnen.

13. Stock schrieb am 8. April 2009 zuEnterprise 2.0, Events

XING Gruppe “Web 2.0 im Unternehmen” Newsletter im April 2009

Web 2.0 im Unternehmen

Newsletter als PDF zum Download.
 
 
Liebe Mitglieder der Gruppe “Web 2.0 im Unternehmen”,

Ostern steht vor der Tür und der Frühling hat sich auch mit ersten zaghaften Zeichen angekündigt. Was hat das mit Enterprise 2.0 zu tun? Gar nichts. Aber es dient mir heute als Einleitung in einen Newsletter, der viele spannende Artikel, Termine und ein Gewinnspiel für Sie bereit hält.

Ich komme gerade von einem fast zehntägigen Konferenzmarathon über London, Paris und Berlin zurück nach Hamburg und schreibe diese Einleitung noch während ich im ICE von Berlin nach Hamburg sitze. Zum Thema Frühling kann ich daher schon durch den Besuch von drei großen europäischen Hauptstädten einiges schreiben, zumal die Eindrücke mir noch frisch im Gedächtnis sind und ich den direkten Vergleich anstellen kann. Gleiches gilt glücklicherweise auch für das Thema Enterprise 2.0/Web 2.0 im Unternehmen und daher widme ich mich diesem nun.

Folgende Themen erwarten Sie heute im Newsletter:

  • Warum verlinkt der Newsletter auf ein Blog? Warum gibt es ihn als PDF? Warum das Nur-Text-Format in XING? Antworten auf diese Fragen finden Sie in diesem Beitrag.
  • Meet’n'Greet unserer Gruppe auf der CeBIT 2009 war ein Erfolg
  • Einladung zur Xtopia 2009 Tour durch Deutschland
  • Einladung zur exklusiven Webinar-Reihe zum Thema FLEX im Unternehmenseinsatz
  • Dein Design im Gespräch: User generated Design als Geschäftsmodell (inkl. Gewinnspiel)
  • Near- und Offshoring in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Wie ist die Stimmung in Ihrem Unternehmen?
  • DigitalFilmCamp am 17.04. in Berlin bringt Filmemacher und Web 2.0 Spezialisten zusammen

Ausblick auf den nächsten Newsletter

  • Buchverlosung
  • Drupal als Framework für Enterprise 2.0 Plattformen
  • next09

Wir, die Moderatoren Michael Bielitza und Oliver Berger, wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
 

Warum verlinkt der Newsletter auf ein Blog? Warum gibt es ihn als PDF? Warum das Nur-Text-Format in XING?

Nach Jahren der Moderation verschiedener Gruppen bin ich es einfach leid, die Newsletter so zu formatieren, wie XING das haben möchte.
Bis heute gibt es keine mir bekannte Möglichkeit, Rich Media (Videos, Slides, etc.) einzubinden und selbst die Syntax für die Verwendung von HTML ist nicht standardkonform und verursacht einen enormen Zeitverlust. Daher gibt es jetzt hier in Zukunft nur noch den reinen Text und wer Rich Media haben möchte, der klickt einfach auf den Link am Anfang des Newsletters, um diesen in seiner ganzen Funktionalität lesen und erleben zu können.
 
 

Meet’n'Greet unserer Gruppe auf der CeBIT 2009 war ein Erfolg

Im Gegensatz zu so manch anderer Halle auf der diesjährigen CeBIT konnten wir uns bzw. unsere Gäste und Redner im Internet & Mobile Solutions Forum einem ordentlichen Publikum präsentieren, die den Vorträgen von Eike Diestelkamp (HDNET GmbH & Co. KG), Sarik Weber (cellity AG) und Reinhard Karger (DFKI – Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) aufmerksam folgten.

Da wir sowohl im Vorfeld der Veranstaltung als auch währenddessen mehrfach gefragt worden sind, ob wir die Slides der Referenten allen zugänglich machen können, haben wir diese von den Referenten zur Veröffentlichung erhalten und sie bei Slideshare.net hochgeladen und in dieses Posting eingebunden, damit Sie ohne Umwege an die Präsentationen gelangen können.

Vortrag von Eike Diestelkamp (HDNET GmbH & Co. KG)

Vortrag von Sarik Weber (cellity AG)

Der Vortrag von Reinhard Karger vom DFKI kam ohne Slides aus und wer sich näher mit “Dem Internet der Dinge” befassen möchte, der findet in Herrn Karger den richtigen Ansprechpartner. Sprechen Sie ihn gerne darauf an.

Natürlich kam auch das Networking an diesem Messetag nicht zu kurz und mit ein paar visuellen Eindrücken von der CeBIT und einem Wort des Dankes an die Deutsche Messe AG als Locationsponsor und Roland Panter von der XING Gruppe “Wirtschaftsfaktor Sprache” als Kooperationspartner möchten wir Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass wir solche Events in Zukunft häufiger “huckepack” bei größeren Veranstaltungen und Konferenzen planen und uns sehr auf Ihre tatkräftige Mithilfe dabei freuen.

E20 CeBIT 2009 Meet'n'Greet _ E20 CeBIT 2009 Meet'n'Greet _

E20 CeBIT 2009 Meet'n'Greet _ E20 CeBIT 2009 Meet'n'Greet _

Im flickr-Stream des 13. Stocks finden Sie weitere Fotos vom Meet’n'Greet auf der CeBIT 2009.
 
 

Einladung zur Xtopia 2009 Tour durch Deutschland

Xtopia kompakt

Microsofts Webkonferenz XTOPIA geht auf Tour. Kostenlos und im April/Mai vor Ort in Ihrer Stadt präsentiert Microsoft in diesem Jahr eine UX/Web/RIA Roadshow 09 in sechs deutschen Großstädten.

Die Teilnehmer der kostenlosen Roadshow XTOPIA [kompakt] erwartet eine Fülle spannender Sessions zu brandaktuellen Themen, darunter Microsoft Surface/Multitouch, Windows 7, Internet Explorer 8, Windows Live Services für Webentwickler und natürlich zu Silverlight, sowie spannende Gastvorträge und hilfreiche Informationen, u.a. zur Frage wie Agenturen und Webdienstleister mit Microsoft Visio Zeit und Geld sparen können. Außerdem berichten Ergosign, Pixelpark, UID, Syzygy und weitere führende Agenturen aus der deutschen Designszene frei und unzensiert über ihre Erfahrungen mit Silverlight und WPF.

Termine und Veranstaltungsorte 
(Der Link führt jeweils direkt zur Anmeldung):

Die Teilnahme an der XTOPIA [kompakt] ist kostenlos – allerdings sind nur jeweils ca. 100 Teilnehmerplätze pro Veranstaltungsort verfügbar, eine baldige Anmeldung ist daher unbedingt notwendig.
Kostenlose Anmeldung und alle weiteren Infos sowie ausführliche Themenübersicht unter http://snipurl.com/cjz9e

Bitte beachten Sie, dass die XTOPIA [kompakt] bereits gestern in München startete und wir daher nur die noch verbleibenden fünf Termine auflisten. Sichern Sie sich einen der ggf. noch verfügbaren Plätze in Ihrer Stadt, indem Sie den obigen Links direkt zur jeweiligen Anmeldung folgen.
 
 

Einladung zur exklusiven Webinar-Reihe zum Thema FLEX im Unternehmenseinsatz

Nachdem es aus zeitlichen Gründen leider nicht gelungen war, Sven Claar als Sprecher für die CeBIT zu gewinnen, haben wir uns gemeinsam mit ihm und Adobe für Sie eine Webinar-Reihe: „Die Adobe Flash Platform – Flex und AIR im Unternehmensumfeld“ überlegt, die wir Ihnen gerne an zwei Terminen im April vorstellen möchten:

Termin A) 20. April 11:00-12:00Uhr
Termin B) 23. April 17:00-18:00 Uhr

Beide Termine sind vom Ablauf und Inhalt her identisch, so dass Sie sich gerne für den Termin entscheiden können, der besser in Ihren Zeitplan passt. Zudem werden die Webinare auch aufgezeichnet und später veröffentlicht, so dass Sie davon profitieren können, auch wenn Sie an beiden Terminen keine Zeit haben sollten.

Die Links zu den Webinaren werden jeweils am Vortag in der Gruppe unter Events (einzusehen auf der Startseite der Gruppe) bekanntgegeben. Die Teilnahme ist kostenlos und es bedarf keiner besonderen Hardware oder Vorkenntnisse für die Teilnahme.

Inhaltlich haben wir folgende Angeda festgelegt:

  • Vorstellung der Webinar-Reihe „Die Adobe Flash Platform“
  • Vorstellung der Web2.0 Gruppe
  • Vorstellung Speaker: Sven Claar
  • Einführung in das Thema: Flex und AIR im Unternehmensumfeld
    • Die Geschichte von Flex
    • Einsatzgebiete und Beispielanwendungen
    • Wie ist eine Flex Anwendung aufgebaut
    • Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung
    • AIR – „Auf dem Weg zum Desktop“
    • Die ersten Schritte und weiterführende Ressourcen
    • Ausblick auf das nächste Webinar
    • Q&A

 
 

Dein Design im Gespräch: User generated Design als Geschäftsmodell (inkl. Gewinnspiel)

DeinDesign & Web 2.0

Die DeinDesign GmbH wurde 2006 von den Brüdern Kyan und Manuel Noack sowie ihrer Partnerin Victoria Chirita gegründet. Das Unternehmen hat sich mit dem Produkt DesignSkins auf die Individualisierung elektronischer Geräte spezialisiert. DeinDesign, DesignSkins und der Begriff Web 2.0 gehören seitdem fest zusammen. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei auf dem Service On demand Web2Print. Hier haben die Kunden zum einen die Möglichkeit aus vielen vorgefertigten Designs zu wählen oder mit Hilfe der Webapplikation, dem „SkinDesigner“, eigene DesignSkins individuell zu gestalten.

Der „SkinDesigner“ kann außerdem auf Partnerwebseiten eingebunden werden und vom jeweiligen Partner an das eigene Look & Feel angepasst werden. Die DeinDesign Partner-Shops ermöglichen es Unternehmen, Künstlern & Designern, aber auch Privatpersonen, DesignSkins online zu vertreiben und Geld „dazuzuverdienen“. Außerdem bietet die Integration des Shops den jeweiligen Usern & Kunden einen besonderen Mehrwert durch ein innovatives, stylisches Produkt. Das Fullfillment wird von DeinDesign übernommen und umfasst den kompletten Prozess vom Auftragseingang über die Produktion bis hin zu Versand, Logistik und Support. Durch die Shop-Partner als Multiplikatoren wird die Reichweite von DeinDesign maßgeblich gestärkt. Dem Unternehmen ist es so möglich einen wesentlich breiteren Kundenkreis zu adressieren.

Was sind DesignSkins?

DesignSkins sind selbstklebende, individuell bedruckte und passgenau auf das Gerätegehäuse zugeschnittene Vinylfolien, die das Erscheinungsbild von elektronischen Geräten frei gestaltbar machen. Die spezielle Wabenstruktur in der Klebeseite garantiert blasenfreies Anbringen und ein rückstandsloses Entfernen der Designfolien. Zudem schützen DesignSkins die Geräte vor Kratzern und Abrieb.

Gekonntes Branding mit DesignSkins von DeinDesign

Handy, Notebook oder MP3 Player sind heute ständige Begleiter in Beruf und Freizeit und somit prädestiniert für das Verbreiten von Botschaften. Mit DesignSkins von DeinDesign nutzen Sie als visuelles Kommunikationsmittel Geräte aus dem täglichen Gebrauch, die nicht erst in den Alltag des Empfängers eindringen müssen, sondern bereits Teil dessen sind.

So werden Marken und Botschaften allgegenwärtig, beispielsweise in der S-Bahn auf dem Mobiltelefon, im Kundengespräch auf dem Display-Rücken des Notebooks oder beim Vorspielen des neusten Songs auf dem MP3 Player. Gekonntes Branding mit DesignSkins führt zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ihres Unternehmens und verleiht ihrer Marke ein neues Gesicht.

Gewinnen Sie einen individuellen DesignSkin für Ihr Notebook oder Handy. Twittern oder bloggen Sie über diesen Newsletter mit einem Link auf diesen Beitrag, warum Sie gerne einen DesignSkin (z.B in Ihrem Corporate Design) bekommen möchten oder hinterlassen Sie uns einen Kommentar mit Ihrer Begründung. Unter allen Beiträgen (Tweetbacks, Pingbacks und Kommentaren), die bis zum 15.04.2009 eingegangen sind, verlost DeinDesign ein DesignSkin für ein Notebook und drei DesignSkins für je ein Handy.

Der Rechtsweg ist hier wie immer ausgeschlossen.

Die Abwicklung übernimmt die DeinDesign GmbH, die den glücklichen Gewinnern Gutscheine zur Verfügung stellt, mit denen Sie Ihre Skins im SkinDesigner zum Beispiel an das Corporate Design Ihres Unternehmens anpassen oder sich für ein Shopmotiv entscheiden können, welches kostenlos für Sie angefertigt und Ihnen zugesendet wird.
 
 

Near- und Offshoring in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Wie ist die Stimmung in Ihrem Unternehmen?

Im Vorfeld zu diesem Newsletter wurde bereits ein Thread in der XING-Gruppe zum Thema angelegt, in dem wir gerne mit Ihnen auf der Plattform Ihre Erfahrungen und Meinungen zum Thema Off- und Nearshoring diskutieren möchten.

Paul V. Mysak, CEO und Gründer der Firma Aratta Software in Odessa, Ukraine, hat uns vor einiger Zeit angesprochen und gefragt, ob wir in der Gruppe nicht das Thema Off- und Nearshoring in Zeiten der Wirtschaftskrise einmal behandeln könnten. Kurz darüber nachgedacht, eine kleine Recherche zum Thema gemacht und festgestellt, dass auch Cem Basman bereits 2007 über Nearshoring in die Ukraine etwas geschrieben hat. In der Tat ist aus dem Umfeld verschiedener StartUps der Web 2.0 Szene wie auch aus etablierten Unternehmen derzeit öfter von Nearshoring zu hören und daher könnte eine Diskussion über Erfahrungen zum Thema, zu den möglichen Risiken und Vorteilen und mögliche Empfehlungen für Anbieter von Off- und Nearshoring für unsere Gruppe interessant sein.

Paul Mysak hat ebenfalls angeboten, Ihnen bei Fragen zum Thema Nearshoring beratend zur Seite zu stehen und würde sich freuen, wenn Sie ihn zu diesem Thema kontaktieren würden. Ein Profil seines Unternehmens Aratta Software inkl. Kontaktdaten können Sie hier in englischer Sprache als Word Dokument herunterladen.
 
 

DigitalFilmCamp am 17.04.2009 in Berlin bringt Filmemacher und Web 2.0 Spezialisten zusammen

In Zukunft werden wir verstärkt im Raum Berlin aktiv sein und daher mit Simon Chappuzeau von der Homebase Berlin zusammenarbeiten. Die erste von uns als Medienpartner unterstützte Veranstaltung findet am Freitag, dem 17. April 2009, ab 12.00 Uhr in der Homebase Berlin statt.

“1. DigitalFilmCamp – Film 2.0“

Berlins BarCamp für Film im digitalen Zeitalter bringt Filmemacher und Web 2.0-Spezialisten zusammen, um die Nutzung von web 2.0-tools für die Herstellung, Produktion, Vermarktung und Finanzierung von Filmen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen von achtung berlin
(15.-22.04.2009) mit freundlicher Unterstützung vom Medienboard Berlin-Brandenburg statt. Weiter Informationen finden Sie unter www.homebase-berlin.net.
 
 

Ausblick auf den nächsten Newsletter

Buchverlosung

Auch für den nächsten Newsletter haben wir bereits seit einiger Zeit wieder ein paar interessante Titel für Sie zur Verfügung gestellt bekommen. Zwar ist uns bewusst, dass es bei den vorigen Verlosungen zum Teil Schwierigkeiten mit dem Erhalt gegeben hat, aber wir sind uns sicher, dass dies in Zukunft mit mehr Moderationspower nicht mehr vorkommen wird.

Drupal als Framework für Enterprise 2.0 Plattformen

Ab dem nächsten Newsletter wollen wir einen Schwerpunkt auf verschiedene Entwicklungsumgebungen für Enterprise 2.0 Projekte legen und geben Ihnen anschauliche Beispiele aus der Praxis. Wir lassen Entwickler zu Wort kommen und von den Vorzügen aber auch den Problemen im Umgang mit den jeweiligen Entwicklungsumgebungen berichten.

next09

Sollten sich in der Gruppe bis Anfang Mai genügend Interessenten für die Konferenz next09 von SinnerSchrader in Hamburg finden, so werden wir uns für Sie stark machen, mit dem Veranstalter noch einen Deal für günstige(re) Konferenztickets auszuhandeln. Sprechen Sie uns bitte an und teilen Sie allen (am besten öffentlich) mit, dass Sie Interesse an der next09 haben.

Für heute soll es das gewesen sein. Wir hoffen, Sie hatten Freude beim Lesen des Newsletters und konnten das eine oder andere für sich mitnehmen. Wenn Sie Ideen oder Anregungen für zukünftige Themen haben oder selber etwas vorstellen möchten, dann sprechen Sie uns bitte an.

Viele Grüße und ein frohes Osterfest,
Ihre Moderatoren
Michael Bielitza und Oliver Berger